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Pope Francis and King Philippe listen to a speech by Belgium Prime Minister Alexander De Croo during the pope’s trip to Belgium in late September 2024. / Credit: Vatican Media
CNA Deutsch, 4. Okt. 2024 / 11:50 Uhr (CNA).
Der belgische Premierminister Alexander De Croo kritisierte Papst Franziskus für Äußerungen, die der Papst letzte Woche auf dem Rückflug von Belgien nach Rom zum Thema Abtreibung gemacht hatte. Der Apostolische Nuntius in Belgien und Luxemburg, Erzbischof Franco Coppola, wurde offiziell einbestellt, um die Angelegenheit zu erörtern.
“It is absolutely unacceptable for a foreign head of state to make such statements about democratic decision-making in our country,” De Croo said on Thursday.
During the in-flight press conference on the way back from Belgium on Sunday, Pope Francis emphasized: “Women have a right to life, to their lives, and to the lives of their children. Let us not forget to say that.” He then added: “Abortion is a homicide. … It kills a human being. The doctors who carry it out are contract killers. … And there is no debate about that.”
The pontiff emphasized that he was specifically talking “about abortion, and you can’t discuss that. I’m sorry, but that’s the truth.”
In contrast, De Croo said that Belgium “does not need lessons on how our parliamentarians pass laws democratically … Fortunately, the time when the Church dictated the laws in our country is long gone.”
Belgien hat eine Bevölkerung von weniger als 12 Millionen Menschen, und laut offiziellen Zahlen werden jedes Jahr mindestens 16.000 Kinder im Mutterleib getötet. Ein Höchststand wurde 2011 mit fast 20.000 Abtreibungstoten erreicht.
Das belgische Parlament debattiert derzeit darüber, ob Abtreibung auch nach der 12. Schwangerschaftswoche legal sein sollte. Konkret geht es um eine Ausweitung der Frist auf 18 Wochen, was bedeutet, dass auch ungeborene Kinder, die älter als 4 Monate sind, getötet werden könnten.
During his visit, Pope Francis on Sept. 28 described laws legalizing abortion as “murderous” and “criminal” when he visited the tomb of Belgian King Baudouin in the royal crypt of the Basilica of the Sacred Heart in Brussels.
König Baudouin weigerte sich 1990, ein Gesetz zu unterzeichnen, das Abtreibungen in Belgien erlaubte. Er wurde daraufhin – mit seinem Einverständnis – von der Regierung für einen Tag für regierungsunfähig erklärt, die das Gesetz dann erließ. Anschließend wurde er wieder als König eingesetzt.
Against this backdrop, Pope Francis said that Baudouin decided to “leave his office as king in order not to sign a murderous law.”
Als Premierminister von Belgien ist De Croo Mitglied der Partei Open Vlaamse Liberalen en Democraten (Open VLD). Bei den Wahlen im Juni erreichte die Partei nur 5,5% der Stimmen. Auch 2019 erhielt die Open VLD nur 8,5% der Stimmen. Nach mehr als einem Jahr Verhandlungen wurde schließlich eine Koalitionsregierung aus sieben Parteien gebildet, mit De Croo an der Spitze.
Dieser Artikel wurde zuerst veröffentlicht von CNA Deutsch, dem deutschsprachigen Nachrichtenpartner von CNA, und wurde von CNA übersetzt und angepasst.
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