Wo steht in der Bibel, dass Jesus alle angenommen hat?
Die Bibelverse, die zeigen, dass Jesus jeden akzeptiert, umfassen Johannes 3,16 und Johannes 6,37. In Johannes 3,16 heißt es: „Denn Gott hat die Welt so geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ Dieser Vers zeigt die bedingungslose Liebe und Akzeptanz, die Jesus allen Menschen bietet, unabhängig von ihrem Hintergrund oder ihrer Vergangenheit.
In Johannes 6:37 sagt Jesus: „Alle, die mir der Vater gibt, werden zu mir kommen, und wer auch immer zu mir kommt, den werde ich nie vertreiben.“ Dieser Vers unterstreicht die Bereitschaft Jesu, jeden anzunehmen, der ihn mit einem echten Herzen sucht.
Diese Verse sind wichtig, um die Akzeptanz Jesu für alle zu zeigen, weil sie die Inklusivität seiner Liebe und die offene Einladung für alle betonen, zu ihm zum Heil zu kommen. Sie zeigen, dass Jesus niemanden diskriminiert oder abweist, sondern sie mit offenen Armen aufnimmt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Hauptpunkte in diesen Versen die Vorstellung unterstützen, dass Jesus jeden akzeptiert, indem er die Liebe Gottes zur Welt und das Versprechen Jesu betont, niemals jemanden zu vertreiben, der zu ihm kommt. In diesen Versen wird der universelle Charakter der Annahme und Gnade Jesu hervorgehoben und deutlich gemacht, dass er alle willkommen heißt, die ihn suchen.
Annahme von Steuereintreibern und Sündern durch Jesus
In den Evangelien ist die Annahme von Steuereintreibern und Sündern durch Jesus ein zentrales Thema, das sein Mitgefühl und seine Bereitschaft unterstreicht, sich an diejenigen zu wenden, die als Ausgestoßene gelten. Trotz des sozialen Stigmas, das mit Steuereintreibern verbunden war, die oft für ihre Korruption und Zusammenarbeit mit den römischen Behörden bekannt waren, entschied sich Jesus, mit ihnen zu speisen und sich mit ihnen zu assoziieren, und zeigte eine Botschaft der Inklusivität und Vergebung. Diese radikale Akzeptanz derjenigen, die als Sünder bezeichnet wurden, stellte die religiösen Normen der damaligen Zeit in Frage und betonte die Botschaft Jesu von Liebe und Erlösung für alle. Seine Handlungen waren ein starkes Beispiel dafür, wie man marginalisierte Menschen erreicht und ihnen Hoffnung und einen Weg zur spirituellen Transformation bietet. Die Annahme von Zöllnern und Sündern durch Jesus veranschaulicht eindrucksvoll seine anhaltende Botschaft des Mitgefühls und den universellen Ruf nach Buße und Gnade.
Lukas 19:1-10 – Die Geschichte von Zachäus, dem Zöllner
In Lukas 19,1-10 werden wir Zachäus vorgestellt, einem Zöllner, der in seinem Wunsch, Jesus zu sehen, auf einen Maulbeerbaum klettert. Jesus, der sich des Herzens des Zachäus bewusst ist, ruft ihn vom Baum herab und lädt sich in das Haus des Zachäus ein. Diese Begegnung mit Jesus führt zu einer radikalen Veränderung des Herzens und des Handelns von Zachäus. Er verspricht, die Hälfte seines Besitzes den Armen zu geben und jedem, den er vierfach betrogen hat, zurückzuzahlen.
Diese Geschichte spiegelt die Mission Christi wider, die Verlorenen zu suchen und zu retten, da Jesus absichtlich Zachäus, einen verachteten Zöllner, sucht und sein Heil herbeiführt. Dies steht in krassem Gegensatz zur Selbstgerechtigkeit der Schriftgelehrten und Pharisäer, die Jesus dafür kritisieren, dass er sich mit Sündern verbunden hat.
Die Bedeutung dieser Geschichte liegt in der Manifestation der Liebe und des Wunsches Gottes, dass alle eine Beziehung zu ihm haben. Es zeigt, dass niemand außerhalb der Gnade Gottes ist und dass Erlösung für alle verfügbar ist, unabhängig von ihren früheren Handlungen oder ihrem sozialen Status. Die Geschichte von Zachäus ist ein starkes Beispiel dafür, wie die Begegnung mit Jesus zu einer transformativen Veränderung im Leben eines Menschen führen kann.
Johannes 8 – Begegnung Jesu mit der im Ehebruch ertappten Frau
In Johannes 8 begegnet Jesus einer Frau, die im Ehebruch gefangen ist, und die Schriftgelehrten und Pharisäer bringen sie zu ihm und versuchen, ihn in einer rechtlichen Frage festzuhalten. Jesus antwortet mit Mitgefühl und ohne Urteil und sagt berühmt: „Wer unter euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie“ (Johannes 8,7). Diese Antwort hebt das Thema der Vergebung und des Nicht-Urteils hervor, da Jesus die Frau nicht verurteilt, sondern ihr eine Chance auf Erlösung bietet.
Die Schriftgelehrten und Pharisäer, schnell zu verurteilen und zu richten, verlassen einen nach dem anderen. Dann sagt Jesus zu der Frau: "Ich verurteile dich auch nicht; gehen und von nun an nicht mehr sündigen“ (Johannes 8,11). Dieser Moment unterstreicht die Botschaft Christi von Vergebung und Liebe und seine Fähigkeit, über Sünde und Fehlverhalten hinauszuschauen.
Diese Begegnung mit der Frau, die im Ehebruch gefangen ist, spiegelt das Konzept der Liebe und Erlösung Gottes wider, wie es in den Hintergrundinformationen erörtert wird. Es zeigt die Bereitschaft Jesu, denen, die gesündigt haben, Vergebung und Gnade anzubieten, und erinnert uns an die Kraft der Erlösung durch die Liebe Gottes.
Annahme von Samaritern und Ausgestoßenen durch Jesus
Die Annahme von Samaritern und Ausgestoßenen durch Jesus war ein zentraler Aspekt seines Dienstes, der gesellschaftliche Normen in Frage stellte und die radikale Inklusivität seiner Botschaft demonstrierte. Trotz der kulturellen Kluft zwischen Juden und Samaritern beschäftigte sich Jesus mit ihnen und zeigte Mitgefühl mit ihnen, brach Barrieren ab und veranschaulichte seine Liebe zu allen Menschen. Diese Annahme erstreckte sich auf diejenigen, die als Ausgestoßene betrachtet wurden, wie die Aussätzigen, die Steuereintreiber und die Marginalisierten. Die Handlungen und Lehren Jesu betonten, dass alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem sozialen Status, seiner Liebe und Gnade würdig waren. Diese inklusive und akzeptierende Herangehensweise an Samariter und Ausgestoßene veränderte nicht nur das Leben der Ausgegrenzten, sondern diente seinen Anhängern auch als kraftvolles Beispiel, dem sie nacheifern konnten.
Johannes 4:8 – Gespräch Jesu mit der Samariterin am Brunnen
In johannes 4 begegnet jesus einer samariterin an einem brunnen und bricht kulturelle normen, indem er mit ihr spricht, da samariter und juden typischerweise nicht interagierten. Trotz ihrer Unterschiede führt Jesus ein Gespräch mit ihr und bietet ihr schließlich „lebendiges Wasser“ an – ein Symbol für spirituelle Erfüllung. Dieses Angebot hat eine bedeutende Bedeutung, da es über das physische Wasser hinausgeht und zu den tieferen spirituellen Bedürfnissen der Menschheit spricht. Die Frau versteht zunächst nicht die volle Bedeutung des Angebots Jesu, aber im weiteren Verlauf ihres Gesprächs erkennt sie, dass Jesus mehr ist als nur ein Fremder am Brunnen. Sie erkennt ihn als Messias an und zeigt, dass die Botschaft Jesu trotz ihrer kulturellen und religiösen Unterschiede Grenzen überschreitet und das universelle Bedürfnis nach geistiger Nahrung und Erlösung anspricht. Diese Begegnung stellt gesellschaftliche Normen in Frage und zeigt die inklusive Botschaft Jesu von Liebe und Erlösung für alle Menschen, unabhängig von ihrem Hintergrund.
Lukas 5:31 – Antwort Jesu auf Kritik wegen des Essens mit Sündern
In Lukas 5:31, als er dafür kritisiert wurde, mit Sündern zu essen, rechtfertigte Jesus seine Handlungen mit den Worten: "Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, um die Gerechten, sondern die Sünder zur Buße zu rufen.“ Mit dieser Antwort hob Jesus den Kontrast zwischen den Gerechten und den Sündern hervor und betonte, dass die Sünder umkehren und sich Gott zuwenden müssen.
Die Entscheidung Jesu, sich mit Sündern zu verbinden, vermittelte eine kraftvolle Botschaft der Gnade und Erlösung. Indem er sich an diejenigen wandte, die von der Gesellschaft als unwürdig oder ungerecht angesehen wurden, zeigte Jesus, dass niemand über Gottes Liebe und Vergebung hinausgeht. Seine Handlungen zeigten, dass alle Individuen, unabhängig von ihren Fehlern in der Vergangenheit, die Möglichkeit zur Erlösung durch Reue und Glauben haben.
Durch seine Antwort und sein Handeln vermittelte Jesus die Botschaft der Inklusivität und des Mitgefühls und stellte die gesellschaftlichen Normen und Erwartungen in Frage, wer der Liebe und Gnade Gottes würdig war. Dies betonte die transformative Kraft der Gnade und die allumfassende Natur der erlösenden Liebe Gottes.
Annahme Jesu unabhängig von äußerem Erscheinungsbild oder sozialem Status
Die Botschaft Jesu von Liebe und Akzeptanz geht über das Äußere und den sozialen Status hinaus. Während seines gesamten Dienstes zeigte er beständig Mitgefühl und Akzeptanz für alle Menschen, unabhängig von ihrem Hintergrund oder gesellschaftlichem Ansehen. Ob es darum ging, Ausgestoßene zu erreichen, Kranke zu heilen oder mit Sündern zu essen, Jesus veranschaulichte eine radikale Akzeptanz, die gegen die Normen seiner Zeit verstieß. Seine Lehren und Handlungen dienen als kraftvolle Erinnerung an den Wert jedes Einzelnen und die Wichtigkeit, über die äußeren Erscheinungen hinaus zu schauen, um den Wert und die Würde aller Menschen zu sehen.
Matthäus 28:19 – Der große Auftrag, das Evangelium mit allen Nationen zu teilen
Die Große Kommission in Matthäus 28,19 ist ein klares Gebot von Jesus an seine Nachfolger, zu gehen und Jünger aus allen Nationen zu machen und das Evangelium mit allen zu teilen. Diese Aufgabe ist von größter Bedeutung, denn sie ist es, wie die Menschen die rettende Gnade Jesu Christi kennenlernen und annehmen können. Das Evangelium bringt Hoffnung, Vergebung und ewiges Leben für alle, die glauben, und es soll mit allen geteilt werden, unabhängig von Nationalität, Rasse oder Hintergrund.
Bei der Erfüllung dieses Gebots können Gläubige sich in der Verheißung des Heiligen Geistes trösten, der sie in ihrer Aufgabe befähigt und leitet. Die Zusicherung der Rückkehr Jesu für die Kirche motiviert und ermutigt die Gläubigen weiter, das Evangelium zu teilen, da sie wissen, dass ihre Arbeit nicht umsonst ist.
Die Einladung an alle, zu kommen und das Geschenk des Wassers des Lebens anzunehmen, ist eine Botschaft, die bis an die Enden der Erde verkündet werden muss. Diese Aufgabe erfordert jedoch den wahren Glauben an die Kraft Gottes, um seinen Willen zu erfüllen. Nicht durch unsere Kraft, sondern durch den Heiligen Geist, der durch uns wirkt, kann das Evangelium alle Nationen erreichen.
Im Gehorsam gegenüber der Großen Kommission sind die Gläubigen aufgerufen, wahren Glauben an die Macht Gottes zu haben und mutig das Evangelium zu verkünden, da sie wissen, dass Gott treu ist, um seine Verheißungen zu erfüllen.
Matthäus 5:3 – Segnung derer, die im Geist arm sind
In Matthäus 5:3 spricht Jesus den Armen im Geist einen Segen aus und sagt: „Selig sind die Armen im Geist, denn ihnen gehört das Himmelreich.“ Dieser Segen steht im Einklang mit den Lehren Jesu über den Glauben, den Heiligen Geist und die Einladung, zu ihm zur Ruhe zu kommen. Arm im Geist zu sein, spiegelt ein tiefes Vertrauen auf Gott wider und erkennt unsere Notwendigkeit für Ihn. Es bedeutet ein demütiges und ergebenes Herz, das unsere geistliche Armut und Abhängigkeit von Gott für alles anerkennt.
Diese Haltung, arm im Geist zu sein, spiegelt ein starkes Vertrauen auf Gott und die Bereitschaft wider, sich seinem Willen zu unterwerfen und dem Heiligen Geist zu erlauben, in uns zu wirken. Es steht im Einklang mit dem Ruf Jesu zu Intimität und Jüngerschaft, da es von uns verlangt, mit einem offenen und demütigen Herzen zu ihm zu kommen, bereit, seine Lehren zu lernen und ihnen zu folgen.
Indem wir diese Haltung annehmen, arm im Geist zu sein, laden wir den Heiligen Geist ein, in unserem Leben zu wirken und uns zu Jüngern zu formen, die tief mit Gott verbunden sind und bereit sind, im Gehorsam zu wandeln. Indem wir dies tun, öffnen wir uns, um den Segen des Himmelreichs zu empfangen und den Rest zu erfahren, den Jesus denen verspricht, die in Demut und Glauben zu ihm kommen.
Matthäus 9:10 – Jesus isst mit Zöllnern und Sündern
Jesus widersetzte sich gesellschaftlichen Normen, indem er mit Zöllnern und Sündern aß, einer Gruppe, die von den religiösen Autoritäten seiner Zeit als unwürdig und unrein angesehen wurde. In Matthäus 9,10 wurde Jesus dafür kritisiert, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, aber er sah ihren Wert und ihr Potenzial zur Erlösung. Ein Beispiel ist Matthäus, ein Zöllner, den Jesus rief, um ihm zu folgen und seine erlösende Vision für diejenigen zu zeigen, die als Ausgestoßene betrachtet werden. Ein weiteres Beispiel ist Zachäus, ein verachteter Zöllner, mit dem Jesus speisen wollte, was zu seiner Verwandlung und seiner Verpflichtung führte, sein Fehlverhalten wiedergutzumachen.
Indem er sich entschied, sich mit Zöllnern und Sündern zu verbinden, demonstrierte Jesus seine Botschaft der Barmherzigkeit, des Mitgefühls und der integrativen Natur seines Dienstes. Diese Interaktionen stellten gesellschaftliche Vorurteile in Frage und unterstrichen den Ruf Jesu an alle, Erlösung und Gnade zu empfangen. Die Wahl der Gesellschaft durch Jesus wirkte sich transformierend aus, da Einzelpersonen wie Matthäus und Zachäus einen starken Wandel erlebten und die Gesellschaft insgesamt mit der Macht der Liebe und Akzeptanz konfrontiert war.
Beim Essen mit Steuereintreibern und Sündern modellierte Jesus eine radikale und erlösende Vision und forderte alle auf, ihm zu folgen, indem sie diejenigen umarmten, die nach gesellschaftlichen Maßstäben für unwürdig gehalten wurden.
Beispiele für die Annahme Gottes durch Christus Jesus
Im christlichen Glauben ist die Annahme Gottes durch Christus Jesus grundlegend. Es ist die Idee, dass Gott durch das Opfer Christi die Menschheit annimmt und vergibt und es den Menschen ermöglicht, eine Beziehung zu ihm zu haben. Dieses Konzept ist für den christlichen Glauben von zentraler Bedeutung und ein kraftvoller Beweis für die Liebe und Gnade Gottes. Im Laufe der Geschichte und in der Neuzeit gab es zahlreiche Beispiele dafür, wie Einzelpersonen die Annahme Gottes durch Christus Jesus erlebten, die ihren Glauben gestärkt und andere inspiriert haben. Diese Beispiele finden sich in persönlichen Zeugnissen, Geschichten von Vergebung und Transformation und im Leben derjenigen, die durch ihre Beziehung zu Gott Frieden und Zweck gefunden haben. Dieses Konzept ist nach wie vor eine Quelle der Hoffnung und des Trostes für viele Gläubige und vermittelt ein starkes Gefühl der Liebe und Akzeptanz Gottes in ihrem Leben.
Johannes 3:16-17 – Gottes Liebe zur Welt und Erlösung durch den Glauben an seinen Sohn
In Johannes 3,16-17 wird die Liebe Gottes zur Welt und die Erlösung durch den Glauben an seinen Sohn hervorgehoben. Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um die Welt zu verurteilen, sondern um die Welt durch ihn zu retten.“
Diese Verse unterstreichen die unermessliche Liebe Gottes zur Welt, die darin besteht, seinen einzigen Sohn zu geben, um sie zu retten. Es betont auch, dass Jesus nicht gesandt wurde, um die Welt zu verurteilen, sondern um Erlösung anzubieten. Die Voraussetzung für das ewige Leben ist der Glaube an Jesus, wie der Satz anzeigt: „Wer an ihn glaubt, wird ewiges Leben haben.“
In Johannes 3,16-17 wird das zentrale Thema der Liebe Gottes zur Menschheit und der Bereitstellung des Heils durch den Glauben an Jesus Christus hervorgehoben. Es betont das unglaubliche Opfer Gottes, der seinen Sohn für die Erlösung der Welt gibt, und die Bedeutung des Glaubens an Jesus für den Empfang des ewigen Lebens. Diese Passage unterstreicht die unglaubliche Größe der Liebe Gottes und die Möglichkeit der Erlösung durch den Glauben an seinen Sohn.
Lukas 7:36-50 – Jesus hat einer sündigen Frau Vergebung gewährt
In Lukas 7:36-50 erweiterte Jesus die Vergebung einer sündigen Frau, indem er ihr trotz ihrer Sünde Akzeptanz und Liebe zeigte. Die Frau, die in der Passage als Sünderin bekannt war, betrat das Haus, in dem Jesus aß, und fing an, seine Füße mit ihren Tränen zu waschen und sie mit Salbe zu salben. Trotz des Urteils und der Kritik der Anwesenden zeigte Jesus ihre Liebe und Akzeptanz und vergab schließlich ihre Sünden. Er erkannte ihre wahre Reue und ihren Glauben und erkannte an, dass ihre Sünden vergeben wurden.
Infolge der Vergebung und Annahme Jesu vollzog sich eine Veränderung im Leben der Frau. Sie erlebte eine neu gewonnene Freiheit von der Last ihrer Sünden und begegnete der grenzenlosen Gnade und Barmherzigkeit Jesu. Diese Begegnung mit Jesus führte sie zu einem Leben der Dankbarkeit und Hingabe an ihn.
Eine wichtige Lektion, die wir aus dieser Begegnung lernen können, ist die grenzenlose Gnade und Barmherzigkeit Jesu gegenüber Sündern. Er unterstreicht die Bereitschaft Jesu, denen zu vergeben und sie anzunehmen, die in echter Reue zu ihm kommen. Es lehrt uns auch, wie wichtig es ist, Liebe und Mitgefühl gegenüber denen zu zeigen, die als Ausgestoßene oder Sünder angesehen werden. Die Passage zeigt die transformative Kraft der Gnade Jesu im Leben derer, die ihn suchen.
