Mexikanische Bischöfe hinterfragen geplante staatliche Medienregulierung



„Wahrheit wird nicht verordnet; sie wird vielmehr durch freie und pluralistische Debatten gesucht und erkannt“, erklärten die mexikanischen Bischöfe, als sie verschiedene Aspekte des Regierungsvorschlags zur Regulierung der Rechte von Radio- und Fernsehzuschauern in Frage stellten. In einer Stellungnahme vom 13. August warnte die Mexikanische Bischofskonferenz (CEM, nach ihrem spanischen Akronym), dass der Vorschlag die Meinungsfreiheit von den „Wahrheitskriterien“ der Regierung abhängig machen und zudem die Religionsfreiheit sowie die redaktionelle Unabhängigkeit der Medien gefährden könnte. Die öffentliche Konsultation, die…

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