Papst Leo XIV. erlässt neue Verfassung, die es Nicht-Kardinälen erlaubt, den Staat Vatikanstadt zu leiten



Papst Leo XIV. hat eine neue Verfassung für den Vatikan gebilligt, die es Nicht-Kardinälen formell erlaubt, als dessen Präsident zu dienen. Die neuen Gesetze, die das Grundgesetz des Staates Vatikanstadt bilden, wurden am 31. Juli veröffentlicht. Sie ersetzen die Verfassung von 2023 durch Papst Franziskus, welche die päpstliche Autorität über den souveränen Staat betonte. In einer erläuternden Anmerkung erklärte der Vatikan, dass das neue Gesetz auf Regierungs- und Regulierungsänderungen der letzten Jahre reagiere. Vatikan-Präsidentschaft nun rechtlich für Nicht-Kardinäle offen. Die direkteste Änderung im…

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