
St. Martin of Tours sharing his cloak with a beggar by François Joseph Thomas De Backer. / Credit: François Joseph Thomas De Backer, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
CNA Staff, Nov 11, 2025 / 04:00 am (CNA).
On Nov. 11, the Catholic Church honors St. Martin of Tours, who left his post in the Roman army to become a “soldier of Christ.”
Martin was born around the year 316 in modern-day Hungary. His family left that region for Italy when his father, a military official of the Roman Empire, was transferred there. Martin’s parents were pagans, but he felt an attraction to the Catholic faith, which had become legal throughout the empire in 313. He received religious instruction at age 10 and even considered becoming a hermit in the desert.
Circumstances, however, forced Martin to join the Roman army at age 15, when he had not even received baptism. Martin strove to live a humble and upright life in the military, giving away much of his pay to the poor. His generosity led to a life-changing incident, when he encountered a man freezing without warm clothing near a gate at the city of Amiens in Gaul.
Als seine Mitstreiter an dem Mann vorbeigingen, hielt Martin an und schnitt seinen eigenen Mantel mit seinem Schwert in zwei Hälften und gab dem eiskalten Bettler die Hälfte. In dieser Nacht sah der ungetaufte Soldat Christus im Traum und trug den halben Mantel, den er dem armen Mann gegeben hatte. Jesus erklärte: „Martin, ein Katechumene, hat mir dieses Gewand angezogen.“
Martin wusste, dass die Zeit für ihn gekommen war, der Kirche beizutreten. Nach seiner Taufe blieb er zwei Jahre in der Armee, wünschte aber, sein Leben Gott vollständiger zu geben, als es der Beruf zulassen würde. Aber als er schließlich um Erlaubnis bat, die römische Armee während einer Invasion der Deutschen zu verlassen, wurde Martin der Feigheit beschuldigt.
He responded by offering to stand before the enemy forces unarmed. “In the name of the Lord Jesus, and protected not by a helmet and buckler but by the sign of the cross, I will thrust myself into the thickest squadrons of the enemy without fear.”
Aber diese Glaubensbekundung wurde unnötig, als die Deutschen stattdessen Frieden suchten und Martin seine Entlassung erhielt.
Nachdem er einige Zeit als Katholik gelebt hatte, reiste Martin zu Bischof Hilary von Poitiers, einem erfahrenen Theologen und später heiliggesprochenen Heiligen. Martins Hingabe an den Glauben beeindruckte den Bischof, der den ehemaligen Soldaten bat, in seine Diözese zurückzukehren, nachdem er eine Reise nach Ungarn unternommen hatte, um seine Eltern zu besuchen. Dort überredete Martin seine Mutter, wenn auch nicht seinen Vater, sich der Kirche anzuschließen.
In the meantime, however, Hilary had provoked the anger of the Arians, a group that denied Jesus was God. This resulted in the bishop’s banishment, so Martin could not return to his diocese as intended. Instead he spent some time living a life of severe asceticism, which almost resulted in his death. The two met up again in 360, when Hilary’s banishment from Poitiers ended.
Nach ihrer Wiedervereinigung gewährte Hilary Martin ein Stück Land, um das erste Kloster in der Region Gallien zu bauen. Während des daraus resultierenden Jahrzehnts als Mönch wurde Martin dafür bekannt, zwei Menschen durch seine Gebete von den Toten auferweckt zu haben. Dieser Beweis seiner Heiligkeit führte zu seiner Ernennung zum dritten Bischof von Tours mitten im heutigen Frankreich.
Martin hatte nicht Bischof werden wollen und war tatsächlich dazu verleitet worden, sein Kloster in erster Linie von denen zu verlassen, die wollten, dass er die Ortskirche anführte. Einmal ernannt, lebte er weiterhin als Mönch, kleidete sich klar und besaß keine persönlichen Besitztümer. In diesem Geist des Opfers reiste er durch seine Diözese, aus der er heidnische Praktiken vertrieben haben soll.
Both the Church and the Roman Empire passed through a time of upheaval during Martin’s tenure as bishop. Priscillianism, a heresy involving salvation through a system of secret knowledge, caused such serious problems in Spain and Gaul that civil authorities sentenced the heretics to death. But Martin, along with the pope and St. Ambrose of Milan, opposed this death sentence for the Priscillianists.
Auch im hohen Alter führte Martin ein strenges Leben, das sich auf die Pflege der Seelen konzentrierte. Sein Schüler und Biograph, St. Sulpicius Severus, stellte fest, dass der Bischof allen Menschen bei ihren moralischen, intellektuellen und spirituellen Problemen half. Er half auch vielen, ihre Berufung zum geweihten Leben zu entdecken.
Martin sah seinen eigenen Tod voraus und erzählte es seinen Jüngern. Aber als seine letzte Krankheit während einer Pastoralreise auf ihn zukam, fühlte er sich unsicher, sein Volk zu verlassen.
“Lord, if I am still necessary to thy people, I refuse no labor. Thy holy will be done,” he prayed. He developed a fever but did not sleep, passing his last several nights in the presence of God in prayer.
“Allow me, my brethren, to look rather toward heaven than upon the earth, that my soul may be directed to take its flight to the Lord to whom it is going,” he told his followers, shortly before he died in November 397.
St. Martin of Tours has historically been among the most beloved saints in the history of Europe. In a 2007 Angelus address, Pope Benedict XVI expressed his hope “that all Christians may be like St. Martin, generous witnesses of the Gospel of love and tireless builders of jointly responsible sharing.”
Diese Geschichte wurde erstmals am 6. Oktober 2011 veröffentlicht und wurde aktualisiert.
