Das US-Justizministerium erklärte diese Woche, dass die Praxis der Regierung, Bundesmittel für religiöse Aktivitäten zu beschränken, „vermutlich verfassungswidrig“ sei, was den Weg für eine stärkere öffentliche Finanzierung religiöser Gruppen ebnet. Solche Beschränkungen der Bundesfinanzierung erfolgen „ohne zwingendes staatliches Interesse“, so das Justizministerium in einer Stellungnahme vom 25. August, die an das Office for Civil Rights im Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste gerichtet war. In seiner Entscheidung Locke v. Davey aus dem Jahr 2004 entschied der Oberste Gerichtshof der USA, dass…

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