Ist Freundschaft Teil einer christlichen Ehe? Ja, die Bibel nennt den Ehepartner einen Freund



  • Im Hohelied sagt eine Frau über den Mann, den sie liebt: „Das ist mein Geliebter und das ist mein Freund“ (Hohelied 5,16).
  • Maleachi nennt eine Ehefrau „deine Gefährtin und die Frau deines Bundes“ (Maleachi 2,14), und Sprüche 2,17 spricht von einem Ehemann mit einem hebräischen Wort für einen engen Freund.
  • Priszilla und Aquila, ein Ehepaar, das seinen Lebensunterhalt mit Zeltmachen verdiente, lehrten gemeinsam Apollos, und Paulus nannte sie seine „Mitarbeiter in Christus Jesus“ (Apostelgeschichte 18; Römer 16,3–4).
  • Papst Franziskus nannte die eheliche Liebe die „größte Form der Freundschaft“ (Amoris Laetitia 123), und das Book of Common Prayer von 1662 zählt „gegenseitige Gesellschaft, Hilfe und Trost“ zu den Zwecken der Ehe.
  • Die soziale Stellungnahme der ELCA aus dem Jahr 2009 besagt, dass, wenn einer der Freunde jemand anderem Treue versprochen hat, erotisches Interesse in einer Freundschaft ehrlich angegangen werden muss.
  • Die Ökonomen Shawn Grover und John Helliwell fanden heraus, dass die Ehe etwa doppelt so viel zum Wohlbefinden beiträgt, wenn der Ehepartner auch der beste Freund ist.

Yes. Scripture calls a husband or wife both friend and companion. In the Song of Songs a woman says of the man she loves, “this is my friend,” and Malachi calls a wife “your companion.” Catholic teaching goes further and calls married love the “greatest form of friendship,” a phrase it takes from Thomas Aquinas. The woman in the Song comes to the end of her praise of the man she loves and sums him up in two words: beloved…

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