Vom Eis träumen: Was die Heilige Schrift über Kälte und Stille sagt



  • Eis kommt in der Heiligen Schrift nur wenige Male vor, fast immer um einen Punkt zu machen: Es ist etwas, das wir nicht gemacht haben und für das wir keine Erklärung haben.
  • Hiob 38,29-30 – „Aus wessen Schoß kommt das Eis?“ – ist Gottes Antwort auf siebenunddreißig Kapitel voller Argumente, und es ist eine Frage, keine Information.
  • Psalm 147,16-18 und Hiob 37,10 machen sowohl das Gefrieren als auch das Tauen zu Gottes eigenem Wetter; das Tauwetter kommt durch ein Wort.
  • Kälte trägt in Matthäus 24,12 eine zweite Bedeutung, wo das Zeichen der letzten Tage darin besteht, dass die Liebe erkaltet. Offenbarung 3,15-16 verurteilt das Lauwarme, nicht das Kalte.
  • Die Heilige Schrift liefert keinen Traumschlüssel (Genesis 40,8). Die Assoziationen sind eng: etwas, das angehalten hat, etwas, das außerhalb unserer Reichweite liegt, etwas, das abgekühlt ist. Eis ist niemals ein Gericht oder ein Omen.

Ice appears in Scripture only a handful of times, and nearly always in the same argument: it is a thing we did not make and cannot account for. The question God asks about ice At the end of Job, after thirty-seven chapters of argument, God finally speaks — and what he does is ask questions. Dozens of them. Among the strangest: From whose womb comes the ice? Who gives birth to the frost from the heavens when the waters become…

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