Vom Naschen träumen: Die Bibel gibt dem keine Bedeutung



  • Die Heilige Schrift verzeichnet keinen Traum von Süßigkeiten und weist einem solchen keine Bedeutung zu. Es gab keine Süßwaren im alten Nahen Osten.
  • Süße in der Bibel ist Honig, der wild gesammelt wurde, und seine erste Verwendung bezieht sich auf Gott selbst: „Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist“ (Psalm 34,9) – eine Einladung zum Ausprobieren statt zum Schlussfolgern.
  • „Freundliche Worte sind wie Honigseim, süß für die Seele und heilsam für die Gebeine“ (Sprüche 16,24). Freundlichkeit heilt ebenso, wie sie erfreut.
  • Hesekiel isst eine Schriftrolle, die „süß wie Honig“ schmeckt, obwohl Klage und Wehklagen darauf geschrieben standen (Hesekiel 3,3).
  • Dasselbe Buch warnt: „Findest du Honig, so iss, was dir genügt – zu viel davon, und du wirst dich übergeben“ (Sprüche 25,16). Der Rat ist nicht, auf Süße zu verzichten, sondern genug zu essen.

Scripture records no dream of sweets, and gives no meaning to one. There were no sweet shops in the ancient Near East, and the Bible offers no rule for reading one into a dream. But sweetness is a subject Scripture handles carefully, and it says two things about it that sit oddly together — which is why it is worth a few minutes. Does the Bible interpret dreams about candy or sweets? It does not. Scripture records many dreams and…

Continue reading with a subscription

Get unlimited access to all our premium content and exclusive features.

Enjoy unlimited access, cancel anytime.



Entdecke mehr von Christian Pure

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen

Share to...