Von Skeletten träumen: Hesekiels Tal und was Knochen bedeuten



  • Hesekiel 37 ist die eine große Passage der Heiligen Schrift über ein Feld voller Knochen. Das Detail, auf dem sie beharrt, ist, dass sie „sehr trocken“ waren – etwas, das schon lange abgeschlossen war.
  • Auf die Frage, ob die Knochen lebendig werden könnten, antwortet Hesekiel: „Herr, mein Gott, du weißt es“ (37,3) – nicht ja, nicht nein, und das Kapitel behandelt dies als die richtige Antwort.
  • Die Vision interpretiert sich selbst: Die Knochen sind ein Volk, das zu dem Schluss gekommen war, dass seine Hoffnung verloren und es abgeschnitten sei (37,11). Die Wiederbelebung geschieht in zwei Phasen, und nach der ersten sind die Körper zwar vollständig, aber noch nicht lebendig.
  • Knochen sind an anderen Stellen nicht furchteinflößend: Josephs Knochen, die vierhundert Jahre später aus Ägypten getragen wurden (Genesis 50,25; Exodus 13,19), Adams „Bein von meinem Bein“ (Genesis 2,23) und Johannes 19,36.
  • Die Heilige Schrift behandelt ein Skelett niemals als Omen. Diese Assoziation stammt aus der Kunst und der europäischen Tradition, nicht aus dem Text.

Scripture has one great passage about a field of bones, and it is not a horror story. It is a question and an honest answer. The valley Ezekiel is set down in the middle of a valley full of bones, and led up and down among them. The detail the text insists on is that they were very dry (Ezekiel 37:2) — not a fresh disaster, but something finished long ago. Then the question: Son of man, can these bones…

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