Christliche Geschichte: Die Arianischen Briefe

  • Arius schreibt an Eusebius und erklärt seine Verfolgung durch Papst Alexander aufgrund abweichender Überzeugungen über das Wesen Gottes und des Sohnes.
  • Alexander von Alexandria verurteilt Arius und seine Anhänger für ihre Lehren, die die Göttlichkeit Christi untergraben, und mahnt die Bischöfe zur Einheit gegen die Häresie.
  • Arius behauptet, sein Glaube stimme mit den Lehren der Kirche überein, und bekräftigt den Glauben an einen Gott und die wahre Natur Jesu Christi, der kein geschaffenes Wesen sei.
  • Die Synode von Tyrus und Jerusalem versöhnt schließlich die Fraktionen, vereint Arius und seine Anhänger wieder mit der Kirche und bekräftigt die traditionelle christliche Lehre.

For additional context, please read our introduction to Arianism and Biography of Arius. Arius’ Letter to Eusebius of Nicomedia c 319 A.D. (from Theodoret, Ecclesiastical History, I, IV. LPNF, ser. 2, vol. 3, 41. To his very dear lord, the man of God, the faithful and orthodox Eusebius, Arius, unjustly persecuted by Alexander the Pope, on account of that all conquering truth of which you also are a champion, sendeth greeting in the Lord. Ammonius, my father, being about to…

Continue reading with a subscription

Get unlimited access to all our premium content and exclusive features.

Enjoy unlimited access, cancel anytime.



Entdecke mehr von Christian Pure

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen

Share to...