Bären in der Bibel: Gott vergleicht sich mit einem



  • Der Bär ist in der Heiligen Schrift selten ein Symbol des Bösen. Drei seiner vier großen Erscheinungen verwenden ein und dasselbe Bild: eine Bärin, der ihre Jungen geraubt wurden.
  • Sprüche 17,12 macht ihn zu einem Maßstab für Gefahr; 2. Samuel 17,8 verwendet ihn im Zusammenhang mit David und seinen Männern; Hosea 13,8 legt ihn Gott selbst in den Mund.
  • „Wie eine Bärin, der man die Jungen geraubt hat, werde ich sie angreifen“ – Gottes gewähltes Bild für seinen Zorn ist nicht ein Tyrann oder ein Richter, sondern eine Mutter, der ihre Kinder genommen wurden.
  • Zu 2. Könige 2,23-24: Das hebräische Wort muss nicht kleine Kinder bedeuten, zweiundvierzig bilden einen Mob, und Bethel war das Zentrum der Kälberverehrung. Der Kontext erklärt die Szene, ohne sie angenehm zu machen.
  • Jesaja 11,7 schafft den Bären nicht ab: „Die Kuh wird mit der Bärin weiden, ihre Jungen werden zusammen lagern.“ Jedes gefährliche Wesen bleibt, was es ist, und keines ist mehr furchteinflößend.

The bear in Scripture is almost never a symbol of evil. It is, more often than not, a picture of God — and specifically of the one thing that makes him angriest. Let us look, because this is not what most of us were told. What does the bear symbolise in the Bible? Ferocity on behalf of what has been taken. The Syrian brown bear was real and dangerous in the hills of Israel, and Scripture reaches for it whenever…

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