Was ist das Massaker an den Mormonen?



  • Das Mountain-Meadows-Massaker, das vom 7. bis 11. September 1857 stattfand, beinhaltete einen Angriff einer mormonischen Miliz auf den Baker-Fancher-Treck in Utah, der zum Tod von mindestens 120 Auswanderern führte.
  • Angst, Traumata aus vergangenen Verfolgungen und radikale religiöse Rhetorik trugen zur Entmenschlichung der Opfer bei, was es den Tätern ermöglichte, ihre Handlungen als Selbstverteidigung zu rechtfertigen.
  • Brigham Young ordnete das Massaker zwar nicht direkt an, förderte jedoch ein Klima der Angst, das zu den Ereignissen beitrug, während die lokalen Anführer den Angriff ausführten.
  • Jüngste Bemühungen um Versöhnung zwischen den Nachkommen der Opfer und der Täter zielen darauf ab, historische Wunden durch gemeinsame Gedenkstätten und Akte der Vergebung zu heilen.

A Shadow in the Meadows: A Christian Reflection on a Mormon Tragedy The history of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints is a story deeply marked by faith, perseverance, and, tragically, violent persecution. From their beginnings, the Mormon people faced mobs, were driven from their homes in Missouri and Illinois, and saw their founding prophet, Joseph Smith, murdered.¹ A search for information on a “massacre of the Mormons” rightly brings this painful history to mind. Yet, the most…

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